Physik des Motorradfahrens

Wie jedes andere Fahrzeug oder Objekt unterliegt auch Ihr Motorrad den Gesetzen der Physik, die das Verhalten unseres Universums bestimmen. Schwerkraft, Reibung, Newtons 3. Bewegungsgesetz (das über gleiche und entgegengesetzte Reaktionen) – all diese Kräfte wirken auf Ihr Fahrrad.

Was ein Motorrad einzigartig macht, ist eine einfache, grundlegende und definierende Tatsache: Motorräder haben nur zwei Räder und können nicht alleine stehen. Dies unterscheidet Motorräder von Autos und anderen Fahrzeugen und ändert die Wirkung dieser physikalischen Gesetze auf das Fahrrad. Das Bedürfnis nach Balance kommt jedes Mal ins Spiel, wenn wir auf unsere Fahrräder steigen.

Tragen Sie beim Fahrradfahren immer Schuhe, um ernsthafte Verletzungen bei Ungleichgewicht oder Sturz zu vermeiden. Radfahrer neigen dazu, das Gleichgewicht zu finden, indem sie ihre Füße auf den Boden stellen. Hausschuhe geben dem Fuß möglicherweise nicht genügend Halt. Andererseits können Schuhe Ihren Knöchel auch vor Verdrehungen und Brüchen schützen, wenn der Aufprall mild ist.

Verwenden Sie Seitenspiegel, um auf den Verkehr von hinten aufmerksam zu bleiben. Reparieren Sie immer die kaputten Rückspiegel, um den Verkehr besser sehen zu können.

Während der Nachtfahrt muss man mit einem Frontlicht ausgestattet sein, das entweder ein blinkendes oder ein konstantes weißes Licht ist, das mindestens 200 m vor einem Fahrzeug gut sichtbar ist. Vermeiden Sie die Verwendung eines höheren Strahls. Man kann auch Blitzlichter verwenden, um sichtbar zu bleiben. Wenn Sie bei Regen oder Nebel unterwegs sind, lassen Sie die Nebelscheinwerfer eingeschaltet, damit sie für die anderen Fahrzeuge sichtbar bleiben.

Geschwindigkeit kann tödlich sein, also Geschwindigkeit reduzieren und den Tacho im Auge behalten. Fahren Sie langsam, damit Sie nicht gegen langsam fahrende oder stehende Fahrzeuge stoßen.


Da zu viele Autos und Busse auf der Straße drängen, ist es selbstverständlich, in den toten Winkel dieser größeren Fahrzeuge zu geraten. Halten Sie sich von diesen blinden Flecken fern.

Wenn Ihr Fahrrad schwache Scheinwerfer hat, ist es besser, diese auf eine größere und hellere Lichteinstellung aufzurüsten. Während der Nachtfahrt muss man mit einem Frontlicht ausgestattet sein, das entweder ein blinkendes oder ein konstantes weißes Licht ist, das aus mindestens 200 m Entfernung vor einem Fahrzeug deutlich sichtbar ist. Vermeiden Sie die Verwendung eines höheren Strahls, um andere Fahrer zu blenden. Man kann auch Blitzlichter verwenden, um sichtbar zu bleiben. Wenn Sie bei Regen oder Nebel unterwegs sind, lassen Sie die Nebelscheinwerfer eingeschaltet, damit sie für die anderen Fahrzeuge sichtbar bleiben. Ein Abblendlicht erzeugt einen breiteren, kürzeren Lichtwurf, der dem entgegenkommenden Fahrer einen direkten Blendwurf erspart.

Einer der Hauptgründe für Unfälle ist, dass das Fahrrad von den anderen Fahrzeugen nicht gesehen wird. Vermeiden Sie es, dunkle Reitausrüstung zu tragen, die Sie auf der Straße nur unsichtbarer macht. Der beste Weg, um auf der Straße gesehen zu werden, ist die Verwendung von Zusatzscheinwerfern. Wenn man nicht in Zusatzscheinwerfer investieren kann, ist es ratsam, eine Reitausrüstung zu wählen, die in der Nacht zu sehen ist – Reitjacken mit reflektierenden Streifen. Der Helm sollte vorzugsweise hell und mit Reflektorstreifen sein. Reflektorstreifen können auch auf die Fahrräder geklebt werden.

Tragen Sie für eine bessere Sicht immer einen Helm mit einem klaren, sauberen und nicht verkratzten Visier.

Befolgen Sie immer die 3-m-Regel. Lassen Sie sich nicht von jemandem verriegeln und umgekehrt. Gönnen Sie sich genügend Abstand, um im Falle eines Unfalls in sicherer Entfernung anhalten zu können.

Der letzte Tipp ist, wachsam zu bleiben. Bleiben Sie während des gesamten Kurses immer wachsam, auch wenn Sie die Straßen vielleicht ziemlich gut kennen. Wenn Sie müde oder zu müde sind, halten Sie das Fahrrad an und ruhen Sie sich aus.

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